
| kritik | 01.12.2011 |
| Von: dimitri sergej petrenko | |
| die betten waren ok aber die kissen waren zu klein und das essen war auch nicht gut nur der nachtich war in ordnung |
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| Familientag über ein langes Wochenende in der Jugendherberge Germania | 16.11.2011 |
| Von: Hasenberg | |
| Unsere Familie, 30-40 Personen zwischen 3 Monaten und 82 Jahre alt, trifft sich alle drei Jahre - jedes Mal an einem anderen Ort. Dies mal wählten wir Weimar und die "Germania". Wir möchten uns herzlich bedanken für die gute Unterbringung, für die freundliche Toleranz der Herberge, für die angenehme Nähe am Bahnhof, für die klare Architektur - sowohl innen als auch aussen -, für das ehrliche und schmackhafte Abendmahl und natürlich auch für das üppige Frühstück! Wir haben uns recht wohl gefühlt bei Ihnen! Überhaupt haben wir Weimar nicht nur als herausragende Kulturstadt, sondern wahrhaftig kultiviert: gast - und menschenfreundlich. Herzliche Grüße aus Berlin, Frankfurt, Basel, Köln i. A. Fam. Hasenberg |
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| Übernachtung Jugendherberge Germania | 21.07.2011 |
| Von: Samuel-Heinicke-Fachoberschule | |
| Lieber Herr Bausch, ich möchte mich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern nochmals sehr herzlich bedanken für die schönen Tage in Ihrem Haus ! Wir haben uns sehr wohlgefühlt – recht herzlichen Dank für alles! Bis zum Wiedersehen, herzliche Grüße aus München, Jutta Behnke (Samuel-Heinicke-Fachoberschule München) | |
| Übernachtung in der Jugendherberge Germania Weimar | 22.06.2011 |
| Von: Herr Xavier | |
| Sehr geehrter Herr Becker, Meine Europa-Reise ist beendet und ich bin wieder in Rio de Janeiro, meiner Stadt. Die Reiseerfahrungen, -erlebnisse und -eindrücke wirken noch nach und werden bestimmt lang im Geiste bleiben. Unter diesen Reiseerlebnissen nimmt die Stadt Weimar einen besonderen Platz ein. Seit langem wollte ich die Stadt Goethes und der deutschen Klassik besuchen. In 1969 habe ich monatelang in Schwäbisch Hall als Schüler des Goethe-Instituts gelebt und habe später Deutschland oftmals besucht. Zur Zeit der DDR gab es gewisse Einschränkungen für Ausländer, und in den neunziger Jahren nach der Wiedervereinigung herrschte in Ostdeutschland Ausländerfeindschaft, so dass sich die Lage für Ausländer dort ungünstig und unsicher zeigte, und ein Besuch nicht ratsam erschien. Nach 1989 habe ich jedoch gerade in West- und Norddeutschland als Ausländer Unannehmlichkeiten erlebt und habe deshalb für klug gehalten, Besuche in Deutschland zeitlang aufzugeben. Jene Zeit war so verschieden von der, wo ich in Schwäbisch Hall ruhig gelernt und gelebt hatte. Was ist denn inzwischen in Deutschland passiert, wie konnte man so eine beträchtliche Lageänderung erklären? So sah ich mich gezwungen, meinen Besuch in Ostdeutschland und schlechthin in Deutschland lang zu verschieben. Erst nach zuverlässigen Auskünften von und Beratung mit deutschen Freunden in Brasilien und Deutschland beschloss ich, endlich die lang verschobene Reise nach Ostdeutschland zu unternehmen. Trotzdem hatte ich noch Bedenken, denn eindeutige Ausländerfeindschaftszeichen in den vorigen Aufenthalten sollte man nicht ganz vernachlässigen. Als ich in Weimar ankam, erfuhr ich eine Mischung von Erwartung und Besorgnis. Der freundliche Empfang und die erfreuliche Unterkunft in der Jugendherberge Germania beseitigten aber sofort jede Besorgnis, und ich konnte den Aufenthalt in Weimar sorglos geniessen. Die Jugendherberge Germania trug entschieden dazu bei, meinen Aufenthalt in der Goethe-Stadt durch die Freundlichkeit ihres Vorstandes und ihrer Mitarbeiter, durch ihre hoch günstige Lage in der Nähe des Hauptbahnhofes und der Stadtmitte, durch die Ruhe ihrer Umgebung, die ziemlich kostengünstige Unterkunft und nicht zuletzt durch die üppigen Frühstücke mit köstlichen Kirschen und anderen Leckerbissen recht angenehm zu machen. Ein erfreulicher Aufenthalt beginnt stets mit einer gemütlicher und zufriedenstellender Unterkunft, und die Jugendherberge Germania rechtfertigt dieses Prinzip ganz. In Weimar und in Ihrer Jugendherberge verbrachte ich sechs schöne Tage, während derer ich die Achtzehnjahrhundert-Stimmung dieser Kulturstadt mit dem Goethe-Haus, dem Schiller-Haus, dem prächtigen Museumschloss, der Herzogin Amalie-Bibliothek, der Fürstengruft und vielen anderen Sehenswürdigkeiten respektvoll und ergriffen geniessen konnte. Ich verwende einen Goethe-Ausdruck, um zu sagen, dass das Weltkulturerbe Weimar uns \"Ehrfurcht vor dem Leben\" einflösst, das Leben und die Geschichte sollen sie es auf immer bewahren. Schönen Dank für alles, Herr Becker! Mit freundlichen Grüssen Ricardo Xavier, Brasilien |
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| Lob und Kritik | 21.05.2011 |
| Von: HN | |
| Die Zimmer waren leider nicht ganz sauber beim Bezug. Die Sanitäranlagen auf dem Flur waren nicht so gut wie die neben dem Speiseraum. Das Frühstück war in Ordnung. Abends hätte ich mir frischeres Essen gewünscht (keine Dosennahrung). | |
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